Fürsten-Reform
stellt sich vor

artikel

Die Fragen beantwortete uns Frank Filodda.

Welche besonderen Produkte  vertreibt Ihr Unternehmen?

Unser Unternehmen vertreibt Sorten-Honige, Länder-Honige, Honigspezialitäten, Fair-Trade und Bio-Honige und deutsche Honige unter der Marke Bihophar. Alle Bihophar-Honige zeichnen sich durch besondere Qualität und einzigartigen Geschmack aus.

Aus welchem Land kommt Ihr Lieblingshonig?

Je nach Jahreszeit variiert meine Vorliebe. Im Sommer esse ich gerne herbe oder würzige Honige wie z. B. Heidehonig aus Frankreich oder Waldhonig aus Spanien. In der übrigen Jahreszeit gerne etwas mildere Sorten wie Gebirgsblütenhonige aus Mexiko. Einer meiner Lieblingshonige ist Honig aus Norddeutschland. Zum Süßen verwende ich gerne Akazienhonig aus Ungarn.

Was macht Ihren Honig so einzigartig?

Der Geschmack. Hinzu kommt die Erfahrung bei der Auswahl von Honigqualitäten und bei der Abfüllung von Honig sowie die Leidenschaft für Honig im ganzen Unternehmen.

Welche Trends können wir 2018 in der Honig-Branche erwarten?

Der Trend zu Bio- und Fair-Tradehonigen wird sich weiter fortsetzen. So wurde unser „Fairtrade Lateinamerikanischer Wildblüten-Honig “  Ende 2017 von Konsumenten unter die ersten drei der besonders nachhaltigen Produkte Deutschlands gewählt.

Wie kann nachhaltige Imkerei im In- und Ausland sichergestellt werden?

Durch eine möglichst langfristige – also über viele Jahre, oft Jahrzehnte – existierende  und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Imkern und Imkereigenossenschaften in Deutschland, Europa und auch Süd- und Mittelamerika. Der Austausch von Informationen über die Anforderungen der Konsumenten bildet die Basis für eine gute Zusammenarbeit und ermöglicht weitgehend stabile Verkaufsmöglichkeiten für die Imker.